Was lange währt, wird endlich gut ...

von Carola Huber

mehr als ein Jahr mussten die Kinder der 4. Klasse pandemiebedingt auf ihre Erstkommunion warten bis es am Samstagnachmittag des 10. Juli soweit war.
Auch der Erstkommuniontag der Drittklässler wurde hinausgeschoben und auf Sonntag,
den 11. Juli terminiert.

Die von Conny Spiegelsberger gestalteten Sonnenblumenarrangements in der Kirche strahlten am Samstag mit der Sonne um die Wette und brachten am regnerischen Sonntag Sonne in die Herzen der Besucher.

 


Jeweils 7 Kinder zogen mit Pfarrer Meister und den Ministranten feierlich ein und nahmen in der ersten Reihe Platz. Pfarrer Meister entzündete die schön geschmückten Kommunionkerzen an der Osterkerze. Er bezog die Kinder
aktiv ein, die mit Eifer Gebete sprachen, Fürbitten vortrugen und den Altar mit Kreuz, Kerze, weißem Tuch, Schale für die Hostien und Kelch für den Wein bereiteten.

 

    


"Jesus, erzähl uns von Gott" - diesem Wunsch der Viertklässler ist ihr Seelsorger nachgekommen und hat den Leib Christi in der Gestalt des Brotes als "Brot des Lebens" beschrieben.
Jesus sei im Brot nahe, er will allen, die das Brot empfangen, Kraft und Stärke geben. "Vertrau mir, ich bin da!" Diesen Leitsatz haben die Kinder der dritten Klasse gewählt. Pfarrer Meister bestärkt die Kinder über Gott zu staunen, an ihn zu glauben und ihm in jeder Lebenslage zu vertrauen. Er ermuntert sie, jeden Tag an Gott zu
denken und ihm zu danken.


Mit herzlichen Worten bat er die Eltern, ihre Kinder im Glauben zu unterstützen, beispielsweise wenn die Kinder zum Ministrantendienst bereit sind.
Nach beiden Festgottesdiensten bedankte sich Pfarrer Meister bei allen Mithelfenden und der Gruppe Quattro Cuori unter der Leitung von Gregor Haunreiter, die Musik dargeboten hat, die ins Herz ging.
Eine feierliche Andacht am späten Sonntagnachmittag beschloss die
"Stammhamer Kommuniontage".

 

Fotos und Text: Adele Pranzl

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