Verabschiedung von Maria Schoeber

von Kleiner Alfred

Mit einem Abschieds-Marathon voller Wertschätzung, Herzlichkeit, Freundschaft und echter Zuneigung ist Gemeindereferentin Maria Schoeber in den Ruhestand geleitet worden.  

Maria Schoeber hat in 31 Jahren als „guter Geist“ der Pfarrei Marktl und als Religionslehrerin das kirchliche Leben geprägt und in dieser Zeit drei Pfarrer unterstützt. Beim Gottesdienst waren neben dem Ortsseelsorger Peter Meister, die Pfarrer Josef  Kaiser, Adolf  Fritscher und Anton Vitus Vollath aus Frauenau – ihrer ersten Berufsstation – zugegen.

 

Fotos: Alfred Kleiner

 

Es war deutlich spürbar, dass ihr alle Weggefährten eine Freude machen wollten, so auch der  kleine Frauenchor mit berührenden Liedern.

In seiner Predigt würdigte Pfarrer Peter Meister die segensreiche pastorale Unterstützung durch die Gemeindereferentin. Nach dem Gottesdienst überreichte der Ortspfarrer einen Blumenstrauß und stellte fest, dass seine „rechte Hand“ ihren Traumberuf 31 Jahre lang gelebt habe, mit viel Erfahrung, Loyalität, Fleiß, Sorgfalt und Empathie.

Im Namen  der Ministranten dankte ihr Jakob Preißler für die Unterstützung und die warmherzige Begleitung.  Die Gemeindereferentin habe Texte und Material immer mit großer Liebe und Sorgfalt ausgewählt, immer offenes Ohr für die Minis gehabt und sei ihnen stets mit Rat und Tat zur Seite gestanden.

 

 

Für den Pfarrgemeinderat zählte Alfred Kleiner eine lange Liste ihrer Tätigkeiten und Initiativen auf und drückte seinen Dank für die vertrauensvolle Zusammenarbeit aus. Maria Schoeber habe viel im Hintergrund gearbeitet, was man jetzt sehr vermissen werde, weil auch kein Nachfolger in Sicht sei.

Bürgermeister Benedikt Dittmann würdigte ihr großes Engagement in der Kirche und im Religionsunterricht, wo sie zahlreiche Kinder zum Glauben hingeführt und ins Leben begleitet habe. Am guten Miteinander mit der weltlichen Gemeinde habe sie großen Anteil, sagte er.  

Maria Schoeber war sichtlich überwältigt vom Wohlwollen und der Wertschätzung und gab die Dankesworte zurück.

Eine Überraschung der Kirchenverwaltung und des Pfarrgemeinderates wartete dann vor der Kirche: Da ließen Groß und Klein hundert weiße und gelbe Luftballons mit Grußkarten in die Luft steigen. 

 

 

Mit den Aufmerksamkeiten ging es bei einem kleinen Empfang im Pfarrsaal weiter:  Kirchenpfleger Günter Kronwitter überreichte ihr ein Album mit persönlichen Grüßen und Wünschen von Freunden und Begleitern. Elke Pleininger und Karin Baumgartner hatten sich die Mühe gemacht und bei Weggefährten liebe Worte und sinnige Geschenke eingesammelt und einen Videofilm davon aufgenommen. Bei der Vorführung sowie den  Erinnerungen und Anekdoten bei Speis und Trank hatten alle viel Freude.  

 

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